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Vor dem Besuch in der Praxis


Folgende Punkte sollten vor einem Besuch beachtet werden:
  • Eine Terminvereinbarung während der normalen Sprechstunden ist nicht erforderlich.
  • Bitte vergessen Sie im Falle einer Impfung den Impfpass bzw. Heimtierausweis nicht.
  • Ist Ihr Tier krankenversichert, so denken Sie bitte an den Versicherungsschein.
  • Kommen Sie in Vertretung zu uns, so bringen Sie bitte alle relevanten Unterlagen mit (z.B. Medikamente, Röntgen- bzw. Ultraschallbefunde, Laborergebnisse etc.).
  • Bei Veränderung der Ausscheidungen Ihres Tieres ( Urinveränderung, Erbrechen oder Durchfall) bringen Sie bitte möglichst eine Probe mit.
  • Bei Vergiftungsverdacht (durch z.B. Haushaltsreiniger, Medikamente, Alkohol, Pflanzen etc.) bringen Sie bitte eine Probe bzw. die Verpackung mit in die Praxis.
  • Bitte beachten Sie: Vorsorgen ist besser als heilen, darum kommen Sie bitte zu Vorsorgeuntersuchungen - bevor es vielleicht zu spät ist.
  • Zur Vermeidung von Zwischenfällen und unnötigem Stress für die Tiere bitten wir im Wartezimmer folgendes zu beachten:
    • Hunde bitte anleinen.
    • Katzen bitte im Transportkorb belassen.
    • Heimtiere bitte im normalen, mit einem Tuch abgedeckten, Käfig in die Praxis transportieren.
  • Die Abrechnung der erbrachten Leistungen erfolgt gemäß der GOT zuzüglich der gütigen Mehrwertsteuer und wird direkt im Anschluss in bar oder per EC-Cash erbeten.
Eine Terminvereinbarung ist nur notwendig für:
  • Röntgenuntersuchungen
  • Operationen(außer Notfälle)
  • Ultraschall-Untersuchungen
  • Zahnbehandlungen
Der Heimtierausweis der Europäischen Union wurde am 01. Oktober 2004 für Auslandsreisen mit Hund, Katze oder Frettchen eingeführt. Die eindeutige Identifikation des Tieres erfolgt zwingend über einen implantierten Transponder (Mikrochip) oder übergangsweise bis 2011 über eine deutlich lesbare Tätowierung. In den Ausweis werden die vorgeschriebenen Impfungen (z.B. Tollwut) eingetragen, d.h. er ersetzt den alten gelben Impfpass.
GOT (Gebührenordnung für Tierärzte von 1999) ist eine von der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnung, die u.a. die Entgelte für tierärztliche Leistungen regelt. Gemäß dieser Verordnung ist eine Unterschreitung des einfachen Gebährensatzes ebenso verboten wie die Überschreitung des dreifachen Gebührensatzes.